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Resolution - Schutz vor Gender


RESOLUTION


Die Vereinigung «Bürger für Bürger» befasste sich an ihrer Veranstaltung vom 26. Juni 2010 mit der politisch brisanten Sexualpädagogik des „Gender Mainstreaming“; eine von gewissen Kreisen aktiv gepuschte aber nicht offen deklarierte Ideologie zur Unterwanderung und Zerstörung der Familie durch eine Sexualisierung unserer Kinder und Jugendlichen. Unehrlich wird das herkömmliche Verständnis von „Geschlecht“ durch „Gender“ gewandelt. Im obligatorisch erklärten Schulfach der „Gender Sexualpädagogik“ wird die Differenzierung des Menschen in „Mann“ und „Frau“ abgelehnt und damit die Geschlechtsidentität beim Kind aufgelöst. Das Gender-Prinzip behauptet, es gehöre zur Freiheit des Menschen, sein Geschlecht selbst zu bestimmen. Jedermann solle selbst entscheiden können, ob er lesbisch, hetero-, homo-, bi- oder trans-sexuell leben möchte. Jede in Fragestellung wird scharf als Diskriminierung gebrandmarkt.

Abgesehen davon, dass das so neu geschaffene Menschenbild aus biologischer Sicht reine Utopie ist, führt diese gottlose Ideologie in ihrer Ehe- und Familienfeindlichkeit zur absoluten Zerstörung all unserer moralisch-ethischen Werte und damit zu einer Verrohung der Gesellschaft.

Gefördert vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist „Gender Mainstreaming“ via dem sogenannten „Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule“ der PHZ Luzern bereits in die Lehrpläne unserer Schulen und Kindergärten eingedrungen. Der staatlich aufgezwungene Sexualunterricht zur Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen entpuppt sich damit mehr und mehr als politisches Programm, das eine lautlose Umwälzung unserer Gesellschaft anstrebt.

Bundesrat und Parlament verletzen so ihren verfassungsmässigen Auftrag: Den Schutz von Ehe und Familie.

Dieser Entwicklung muss entschieden Einhalt geboten, der staatlich geförderte Genderismus muss gestoppt und unterbunden werden. Die Versammlung verabschiedete folgende Resolution:

- Parlament und Regierung werden aufgerufen, jede staatlich geförderte Beeinflussung von Familie und Gesellschaft durch die Diktatur des Genderismus sofort einzustellen und die Stärkung der Familie zum vorgängigen Leitprinzip der Politik zu machen.

- An jeden einzelnen Bürger wird appelliert, sich jeder staatlich aufgezwungenen schulischen Sexualerziehung entgegenzustellen.

- Die Vereinigung „Bürger für Bürger“ setzt sich zum Ziel, die Gender-Beeinflussung von Familie und Gesellschaft mit allen legalen Mitteln der Bevölkerung aufzuzeigen und darzulegen, diese über die Gefahren von Gender aufzuklären und dementsprechend bei Behörden, Verbänden und Parteien verstärkt Einfluss zu nehmen.

Verein Bürger für Bürger                                   Otelfingen, 26. Juni 2010

Resolution im PDF Format

Resolution zum Unterschreiben (Mit Briefkopf Bürger für Bürger)

Resolution zum Unterschreiben Rückseite



Genderismus - Allgemeine Informationen und Links




Powerpoint Präsentation für eine schnelle Übersicht zum Thema Frühsexualisierung: Wie das BAG die Frühsexualisierung forciert (Sexualerziehung- Ausgangslage Artikel zum Thema von Andrea Fousseni)

dazugehörender Vortrag von Andrea Fousseni - Frühsexualisierung    (Teil 1)      (Teil 2)



 

Die Lehre des Genderismus wird von unseren Angestellten (Staat und Politiker) durch die Hintertüre eingeführt, wenn wir uns als Bürger nicht dagegen zur Wehr setzen. Der Verein Bürger für Bürger widmete sich diesem Thema im letzten Bulletin und es wird wiederum ein Thema im nächsten sein. Aufgrund der Dringlichkeit würde anlässlich der Veranstaltung vom 26. Juni 2010 eine Resolution aufgestellt. Diese finden Sie in Kürze hier.

Vortragsreihe mit Gabriele Kuby Juni 2011

Nachfolgend weiterführende Informationen zum Thema.

 

Vorträge Audio-MP3-Files

  • Inge M. Thürkauf Vortrag vom 26.6.2010, MP3-File (Teil 1)      (Teil 2)

  • Alex Brunner Vortrag vom 2.10.2010, MP3-File (Teil 1)      (Teil2)       (Teil3)

  • Andrea Fousseni - Frühsexualisierung    (Teil 1)      (Teil 2)


 

Beim Verein können CD's der Vorträge bestellt werden (hier bestellen). (Unkostenbeitrag: 1. CD Fr. 10.00, jede weiter plus Fr. 5.00)

 

Weitere Artikel:

Alex Brunner: frankfurter_schule_im_kontext

 

Gute Linksammlung, mit diversen Texten und Videos

1 Brave New World - Die kritische Zukunftswerkstatt

Eldorado für Pädophile - 110315-bildungskompass

Weltwoche 2411 10 - Sex in der Schule






Gender-Onlineresolution

Résolution - en francaise

www.fruehsexualisierung-nein.ch

Auf dieser Seite finden Sie viele weitere Informationen zum Thema, welches auch der Verein Bürger für Bürger als gegen die freie dirkte Demokratie laufend sieht.

http://www.fruehsexualisierung-nein.ch/

 

Standpunkt Bürger für Bürger

Der Verein «Bürger für Bürger» beobachtet in der Berichterstattung über die staatliche Frühsexualisierung ab Kindergarten eine zunehmende Polarisierung in angeblich “religiös altmodisch“ gegen angeblich “weltlich fortschrittlich“. Der Verein «Bürger für Bürger» bedauert diese unsachliche Emotionalisierung der Auseinandersetzung.

Der Verein «Bürger für Bürger» verwahrt sich gegen das uns unter dem Deckmantel der Gleichstellung verordnete EU-Projekt – die staatliche verordnete, obligatorische Sexualerziehung mit einer Frühsexualisierung ab Kindergarten – und dessen geplante Umsetzung im Eidgenössischen Präventionsgesetz. Die freie Entscheidung der Bürger, die zu einer freien Demokratie gehört, wird damit missachtet.

Unsere Kinder gehören nicht dem Staat. Sie gehören uns, so wie auch der Staat uns gehört. Die Erziehung ist Sache der Eltern und nicht des Staates. Dem Staat wurde die Bildung unserer Kinder, aber nicht deren Erziehung anvertraut. Schützen wir unsere Kinder vor den allzu begehrlichen staatlichen Übergriffen in das Erziehungsrecht der Eltern!

Auch wenn sich einige Eltern nicht darum kümmern, wer und in welcher Form ihr Kinder aufklärt, bleibt es das Recht der Eltern, ihre eigene Ansicht, Erfahrung und Ausrichtung zur Sexualität ihren Kindern zu dem ihnen passenden Zeitpunkt zu vermitteln. Dieses Recht der Eltern wird mit dem Lehrplan 21 abgeschafft. Dagegen verwahrt sich der Verein «Bürger für Bürger».

 

Lesermeinungen zum Genderismus

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