Staat, Irrsinn, Raub, Normalität

Bruno Ackermann, Adligenswil

Zwei Männer am Biertisch, der mit Bartstoppeln, sagt zum Kleinen: "Heute Nacht habe ich in meinem neuen Auto geschlafen, damit es nicht geklaut wird". Der Kleine: "Das war aber sehr schlau". Der Grosse weinerlich: "Na ja, dafür ist mein Haus ausgeraubt worden" (Karikatur Rabenau).

Irrsinn oder Normalität? Könnten sie sich vorstellen, der Staat erlaubt Systemgetreuen für besseres Auskommen Einbrüche, aber mahnt sie zugleich, keine Spuren zu hinterlassen? Unvorstellbar?

Beispiele: Banken beklauen die Sparer im Auftrag der Notenbank bzw. des Notenbank-Kartells mit Null- und Minuszinsen, mit dem Vorwand der Wirtschaftsförderung. Gleichzeitig werden die Banken angehalten, sich wegen der Blasenbildung mit der Finanzierung zurückzuhalten (was nicht erfolgt). Mit immensen Schwach-Währungskäufen von fast 600 Milliarden Franken, die trotz Auflösung der Euro-Anbindung erhöht wurden, verschlimmert die SNB dieses irre Spiel (dazu gehört auch das verbrecherische Liquidität-Swap-Ab-kommen innerhalb der Zentralbanken auf Kosten der eigenen Bevölkerung). "Bailout" nennt man die unter dem Vorwand des Staatsschutzes legitimierte Beraubung des Steuerzahlers für die Finanzeliten, "Bailin", unter dem Vorwand des Schutzes des Steuerzahlers, die Beraubung des Sparers zugunsten der Banken. Man gibt also als Sparer sein Vermögen der Institution Bank zur sicheren Aufbewahrung mit dem Wissen legal bestohlen zu werden. Hoch verschuldete Hypothekennehmer werden vom Staat steuerlich zu Gunsten noch höher verschuldeter Banken, die kaum eine Eigenkapitaldeckung von 5% nachweisen, bevorteilt. Bestraft werden aber Sparer auch über den Eigenmietwert. In der Realität heisst das: Schuldner werden belehnt von noch grösseren Schuldnern und vom Staat steuerlich belohnt auf Kosten der Sparer bzw. der Allgemeinheit. Die "Freie Marktwirtschaft" wird zum Pseudonym einer zentralen Planwirtschaft mit permanenter Kapitalvernichtung. Bargeld in der Matratze wird zum Risiko, da politisch gewollte Migration, notabene auch Kriminelle, für das Wirtschaftswachstum (und die bewusste nationale Identitätsvernichtung) von Nutzen ist. Kriminelle Ausländer haben heute gegenüber Einheimischen mehr Rechtsschutz ohne Kostenfolge und werden durch das Bundesgericht oder die Bundesanwaltschaft geschützt. Selbstschutz der Bürger wird polizeilich strafbar mit Kostenfolge. Gold als Zertifikat zum Werterhalt, soll in Übersee fiktiv bis 116 mal verkauft worden sein (man nennt auch bedeutend höhere Zahlen). Kaum vorstellbar, was geschehen würde, wenn 115 Käufer ihr (nicht vorhandenes) Gold von der Bank holen wollen. Demzufolge ist mehr als zwingend, dass Notenbanken versuchen, die Golddeckung als Werterhalt, mit allen Machenschaften, auch mit Leerverkäufen, zu verhindern, oder mittels Goldverbot zu kriminalisieren! "Seriöse" Währungen wie Dollar, Pfund, Euro und inzwischen auch der Franken, dürfen nicht durch das "dumme" Volk in den Ruin
getrieben werden! Staatliche "Zahlungsversprechen" sind für voll zu nehmen! Und was möchten die involvierten "Wirtschaftsweisen" und "Nobel-Preisträger" in ihrer Not, denn sie wissen genau, dass ihre Verheissungen nicht zu erfüllen sind? Die totale Kontrolle des Geldes mittels Kunststoffgeld! Verständlich, sie als zwielichtiger Bürger, Steuerhinterzieher, mutmasslicher Drogenhändler, Zuhälter oder gar Geldwäscher (alles für "Wirschaftsweise", "Nobel"-Preisträger und Politiker nicht zutreffend), dürfen berechtigt und unbemerkt direkt über ihr Konto beklaut werden. Die "Rechtmässigen", "Humanisten", das Flüchtlingsproblem und die "Willkommenskultur" Ernstnehmenden, werden "indirekt" belohnt. Doch das Haftungsrisiko kann denen alleine nicht übertragen werden. "Das geht uns alle an"!, meint Frau Angela Kazmierczak (alias Merkel). Warum eigentlich diese Ängste, fragt sie? Sehen wir es doch mal positiv: Deflation ist die Wertsteigerung der Schulden und die Hyperinflation die Enteignung dieser "blöden" Sparer. Ist das nicht stimulierend für die Wirtschaft? Und jeder, der diesen Währungs- und Wertzerfall nicht aus "kapitalistischem" Hintergrund erkennen will, ist ein Rechtsextremist, Faschist.
Nun die Frage: Wo steckt denn eigentlich dieser "kapitalistische" Teufel, den es zu bekämpfen gilt?: Im modernen "demokratischen", schuldenfinanzierten Wohlfahrtsstaat mit seinen sozialen Herrschafts- und Bestechungsinstrumenten, mittels Raub riesiger Geldmittel als Steuersubstrat, die nie ausreichen. Im staatlichen Monopol beliebig vermehrbarer Papiergeld-"Schöpfung", bezahlt von den Fleissigen bis zum Kaufkraftverlust ihres Sparvermögens. In der Meinung, Schulden seien Vermögenswerte. In der Illusion der Geldschwemme, immer reicher zu sein. Im schnellen Geld, in der schnellen Erfüllung, statt zu sparen. Im unerschütterlichen Vertrauen in den Moloch Staat mit seinen System-Lügnern. "In den Dogmen Kaputtsparen, soziale Demontage, Gemeinwohl und die damit verbundene Erosion der Moral auf Kosten anderer" (Roland Bader). In der Auflösung von Recht und Ordnung. In der illusorischen Meinung, mit Geldfälschung und Betrug, den Schuldenberg jemals abbauen zu können.

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