Projekt Schweizer Bildungsagenda 2030

Beitrag der Zivilgesellschaft zur Bildungspolitik 2016–2030

(Auszug)

Die Staats- und Regierungschefs haben sich am Gipfeltreffen der Vereinten Nationen im September 2015 auf eine globale Agenda 2030 zur nachhaltigen Entwicklung geeinigt. Mit dem Projekt Schweizer Bildungsagenda 2030 will die Bildungskoalition NGO zeigen, wie die Schweiz die Ziele der Agenda in Bezug auf ihre Bildungspolitik umsetzen kann und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

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Schweizer Bildungsagenda 2030

„Eine Politik der Frühen Kindheit“ Ziel 2 der Schweizer Bildungsagenda 2030

Irene Herzog-Feusi

Das Schweizervolk war zu den weitreichenden bildungspolitischen Entscheidung nie befragt worden. Darf und soll dieses Gesamtpaket von der Schweiz aber einfach telquel umgesetzt werden? Was steckt hinter den vollmundigen Zielen, die bei uns von der UNESCO-Kommission angeleitet und koordiniert umgesetzt werden? Und dürfen dafür immer weitere Steuergelder eingesetzt werden? Ohne demokratische Grundlage?

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UNESCO Aktionsrahmen Bildung 2030

Die universelle Agenda für die Neue Weltordnung

Inge M. Thürkauf

Die Neue Weltordnung ist ein Begriff, der mit Beharrlichkeit als „Verschwörungstheorie“ zur Seite geschoben wird, obwohl führende Politiker immer öfter in ihren Reden Formulierungen wie „die eine Weltregierung“, „Globalisierung“ oder „global governance“ einflechten lassen – nicht selten im Zusammenhang mit den Plänen zur Einen-Welt-Religion und zur Dezimierung der Macht souveräner Staaten. Die Neue Weltordnung jedoch ist nichts anderes als das politisch korrekte Zukunftsprogramm der zurzeit mächtigsten Organisation der Welt ...

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Agenda 2030 perfekte Maskierung der NWO Ziele

Wie die 'UNO-Agenda 2030' die Absichten der 'Neuen Weltordnung' perfekt maskiert

Ruth Frei, Wettingen

Mit einer aufrüttelnden Rede eröffnete Papst Franziskus am 25. September 2015 in New York die UNO-Konferenz zur Verabschiedung der globalen Agenda 2030. In aller Offenheit machte er sich so zum Komplizen der Hintermänner, die seit Jahrzehnten schon die „New World Order“ in die Gehirne der Menschen zu pflanzen suchen.

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Der Nationalstaat unter Beschuss – Wie supranationale Institutionen und Masseneinwanderung die staatliche Souveränität angreifen

Ralph Studer, Oberriet

Während die Souveränität der Nationalstaaten von aussen vor allem durch supranationale Organisationen wie die Europäische Union (EU) bzw. supranationale Gerichtshöfe wie der Europäische  Gerichtshof für Menschenrechte (EGRM) eingeschränkt werden, werden die nationalen Werte durch die  Masseneinwanderung von innen ausgehöhlt. Zudem beschränken sich die Nationalstaaten oft selber in  ihrer Souveränität, indem sie Vorgaben von internationalen Organisation wie der UNO unhinterfragt  übernehmen.

Anhand einzelner aktueller Beispiele sollen nachfolgend die Angriffe auf die staatliche Souveränität aufgezeigt werden:

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