Infoveranstaltung Sa 23. März 2019

Vorwärts zur Meinungsfreiheit!

was meinen Sie dazu, dass Sie es zukünftig wenig zimperlich gleich mit dem Strafrichter zu tun bekommen, wenn Sie sich nur ein wenig ganz allgemein leicht abschätzig über Transgender, Bi-, Homo- oder Heterosexualität usw. äussern? Das kann doch nicht sein ...

Fachexperten Anian Liebrand

Samstagvormittag, 23. März 2019, von 10.00 bis 12.30 Uhr
Neu im Restaurant Eckstein, Büelstrasse 1, 8106 Adlikon b. Regensdorf ZH

Vorwärts zur Meinungsfreiheit!

Guten Tag liebe Leserin, lieber Leser

was meinen Sie dazu, dass Sie es zukünftig wenig zimperlich gleich mit dem Strafrichter zu tun bekommen, wenn Sie sich nur ein wenig ganz allgemein leicht abschätzig über Transgender, Bi-, Homo- oder Heterosexualität usw. äussern? Das kann doch nicht sein, dass uns das Parlament in seiner Toleranzeuphorie in ein solches Schlamassel führt. Das wollen wir mit unserem Fachexperten, Anian Liebrand, doch mal ganz genau klären und zwar am

Einladung lesen als pdf Inserat zum Download pdf

Samstagvormittag, 23. März 2019, von 10.00 bis 12.30 Uhr

Neu im Restaurant Eckstein, Büelstrasse 1, 8106 Adlikon b. Regensdorf ZH
(Parkplätze sind ausreichend vorhanden, zum Routenplaner)

 

Stimmt es tatsächlich, dass die Verschärfung des Rassismusartikels 261bis StGB bezweckt, dass mich jede und jeder einklagen kann, ohne dass ich sie/ihn persönlich diffamiert habe.

Das behauptet jedenfalls der Bundesrat in seiner Stellungnahme vom 15. August 2018, wo er ausführt, dass unser Zivil- und Strafrecht homosexuelle, bisexuelle, transidente oder intergeschlechtliche Menschen ausreichend vor persönlicher Diffamierung schützen. Für den Bundesrat ist der Bedarf an der vorgesehenen Verschärfung des Rassismusartikels jedenfalls nicht offensichtlich. Er räumt allerdings ein, dass ausschliesslich eine Verletzung der persönlichen Ehre einer einzelnen Person geschützt ist, nicht die einer unbestimmten Personengruppe.

Also darum geht es der homosexuellen, bisexuellen, transidenten, intergeschlechtlichen Lobby: die strafrechtliche Verfolgung diskriminierender Äusserungen gegen ein Kollektiv. Und dies soll auch noch von jedermann eingeklagt werden können und die Behörde soll die Strafverfolgung aufnehmen müssen, ob es ihr passt oder nicht!

Das alles unter dem Vorwand von Toleranz, die zukünftig jeden strafbar macht, der Heterosexualität, d.h. Liebe zwischen Mann und Frau, als das NORMALE bezeichnet.

Wollen Sie das? Nein?

Dann unterstützen Sie das Referendum gegen die widersinnige Verschärfung des Rassismusartikels. Sagen auch Sie: Nein zum Zensurgesetz! www.zensurgesetz-nein.ch Es ist unnötig!

Und kommen auch Sie am Samstag 23. März ins Restaurant Eckstein in Adlikon.

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VEREIN BÜRGER FÜR BÜRGER

Präsident Dr. Markus Erb

Der Gasthof „Zum Höfli“ in 8112 Otelfingen, in welchem «Bürger für Bürger» viele Jahre seine Veranstaltungen durchgeführt hat, wurde umgebaut und verfügt seither über keinen geeigneten Saal mehr.

Ein glücklicher Zufall hat uns ins Restaurant Eckstein, Büelstrasse 1, 8106 Adlikon b. Regensdorf ZH ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , 044 840 31 40) geführt, wo wir vom Wirt Simeon Meier und dem Eckstein-Team freundlich aufgenommen worden sind und wo wir uns zukünftig wohl fühlen und verwöhnen lassen dürfen.

Routenplaner

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