Infoveranstaltung Sa 20. Mai 2017

"Früh-Fremdsprachen, was macht denn Sinn"

Veranstaltung mit Sprachen-Expertin und Logopädin Dr. Barbara Müller Gächter

Samstagvormittag, 20. Mai 2017, von 10.00 bis 12.30 Uhr
Gasthof "Zum Höfli" in 8112 Otelfingen

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Bulletin Nr. 44

  • Damit hat die Zerstörung der Schweiz begonnen, Dr. Markus Erb, Präsident
  • Entwicklungshilfe im Schulzimmer, Peter Keller, in Weltwoche Nr. 06.17
  • Abhängigkeiten und Beeinflussung bis hin zur Entmenschlichung, Lisa Leisi, Dietfurt
  • Ich bin überfordert – da komme ich nicht mehr draus, Hans-Peter Köhli, Zürich
  • Die Freizeit der Eltern zum Nacharbeiten des Schulstoffs der Kinder, Rudolf Schmidheiny, Grossbritannien
  • Zwei Drittel der Sechstklässler erreichen die Zielsetzungen im Französisch nicht! Redaktionsteam des Schulforums Kindgerechte Schule http://forum.kindgerechte-schule.ch/
  • Ein Ja zur Fremdsprachen-Initiative ist konsequent , Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband (ZLV) Medienmitteilung
  • Die abgewirtschaftete Idee von zwei Fremdsprachen auf der Primarschule, Heinz Herzog, Thal

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"Schule gestalten im Geiste Pestalozzis"

Eine eindrückliche Infoveranstaltung mit Dr. Arthur Brühlmeier

Eine Nachlese von Oskar Jäggi, Wallisellen

«Schule gestalten im Geiste Pestalozzis» – ein Thema, das den emeritierten Dozenten für Pädagogik, Psychologie und Didaktik, den Lehrerbildner und Buchautor Dr. Arthur Brühlmeier zeitlebens beschäftigte.

Natürlich ist es wichtig, gute Schulleistungen anzustreben, Kenntnisse und Fertigkeiten zu erwerben, aber darin erschöpft sich Bildung nicht. Pestalozzi hat gezeigt, dass es um mehr geht als um das Erreichen vorgegebener Lernziele erklärt Dr. Brühlmeier: nämlich um den ganzen Menschen, um seine harmonische leiblich-seelisch-geistige Entwicklung

Was denken Sie dazu?

Geht es uns Eltern wirklich nichts an, was unsere Kinder in der Schule zu hören bekommen?

Wie dies elitäre Bildungsbürokraten und Befürworter des Lehrplans 21 uns in arroganter Selbstgefälligkeit wissen lassen (zeit.de/2015/46)!

Im Lehrplan werden doch der Zweck der Schule und was die Kinder in der Schule zu hören bekommen, was ihnen unterrichtet wird, festgelegt. Mit dem Lehrplan werden doch der von den Bürgern ausgewählte Inhalt des Schulunterrichts für die Schulbehörden und die Lehrer verbindlich.

Wer anders als die Eltern, als die Bürgerinnen und Bürger sollen in einer demokratischen Gesellschaft über diese Grundsätze befinden? Der Lehrplan ist das Thema, das nur uns Eltern, uns Bürgerinnen und Bürger angeht!

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